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Der Nordsternpark ist ein gelungenes Beispiel für ein umstrukturiertes Zechengelände. 1993 hat man die Zeche Nordstern geschlossen. Als ehemaliges Gartenschaugelände von 1997 bietet es dem Gast weit- läufige Parkanlagen. Der Rhein-Herne-Kanal und die Emscher fließen durch das Gelände. Interessante Brückenkonstruktionen sind zu be- wundern. Auf einer Freilichtbühne für 6.100 Zuschauer werden unregel- mäßig Kulturveranstaltungen präsentiert. An den drei 18 Meter hohen künstlichen Felswänden des Deutschen Alpenvereins kann man auch selbst sportlich aktiv werden. Eine besondere Attraktion ist der Besucherstollen mit vielen Bergwerks- utensilien. Zum Teil ehemalige Bergleute der Zeche Nordstern führen Gruppen aller Altersklassen gerne durch den Stollen. Der Stollen ist nur an Aktionstagen oder mit Anmeldung zu besichtigen (Wilhelm Weiss, Tel. 0209/5 70 42, April-Oktober). Die Führungen sind kostenfrei. Auch Kindergeburtstage können hier gefeiert werden. www.nordsternpark.de |
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