![]() |
|||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
||||||
|
Gelsenkirchen (291.000 Einwohner) Die älteste Erwähnung des Namens "Gelsenkirchen" stammt von 1150. Der frühere Ortsname lautete nach Darpe (Geschichte der Stadt Gel- senkirchen, S. 7), Geilistrinkirken oder später Gesten- und Geistingkir- ken. Was die Wortbedeutung angeht, so gibt es bedauerlicherweise keine eindeutige Interpretation. Darpe favorisiert angelehnt an die älteste Namensform Geilistirn-beke die Deutung: Kirche am Bach der üppigen Stiere. Oder prosaisch ausgedrückt: Kirche an einem lebhaft fließenden Bach. (Quelle: Stadt Gelsenkirchen) www.gelsenkirchen.de Gladbeck (78.000 Einwohner) Um 900 taucht zum ersten Mal Gladbeck in der überlieferten Schrift- sprache auf. In einem Güterverzeichnis der Abtei Werden wird berich- tet, ein Dindo habe dem Kloster Besitztümer in "Gladbeki" geschenkt. Weil nah bei der Kirche ein kleiner Bach, eine Becke, floß, diente sie zur Namensgebung für den gesamten Ort. Die Bezeichnung "Gladbeki" war entstanden. Unklar und wohl auch nie mehr eindeutig zu beweisen bleibt die Bedeu- tung des Namens: heißt Gladebecke nun 'heller, klarer Bach' oder aber 'Bach aus dem Sumpf', denn die Gladebecke entsprang aus einem Bruch- gebiet. Wie dem auch gewesen sein mag, der Name blieb Gladbeck als Ortsbezeichnung. Ein Schriftstück aus dem Jahre 1161 gilt als erste urkundliche Erwähnung Gladbecks. (Quelle: Stadt Gladbeck) www.gladbeck.de |
|
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|||||
|
|||||||