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      Mit einem großen Aufgebot an bekannten Gästen hat Zoom seine neue 5 ha
      große Erlebniswelt Asien eröffnet. Als prominente Tierparten durften Schauspiel-
      erin Tanja Szewczenko den Eisbären "Lukas" in der Erlebniswelt Alaska, Mode-
      ratorin Annabelle Mandeng den Löwen "Maro" in der Erlebniswelt Afrika und die
      ehemalige VIVA-Moderatorin Minh-Khai Phan Thi den Orang-Utan "Schubbi" in
      der neuen Erlebniswelt Asien ihre persönlichen Lieblinge mit Futter verwöhnen.
      Moderiert wurde die Eröffnung von WDR-Moderatorin Tamina Kallert.

      Am Beginn der Asienreise begegnen die Besucher den Reisterrassen und dem
      Asiensee. Er dient als Abgrenzung zu den Orang Utans und der Landschafts-
      gestaltung. Die Hulmans, die in Indien als Tempelaffen heilig sind, schließen
      sich an. Nachbarn sind die drei neuen Trampeltiere, eines davon aus Duisburg.
      Gleich nebenan kann man die kleinen Pandas vom Hochsitz aus betrachten.

      Das Kernstück der Erlebniswelt Asien ist allerdings die bis zu 15 Meter hohe
      Tropenhalle. Hier herrschen hier 70 bis 75 % Luftfeuchtigkeit bei bis zu 26 °C.
      Auf 4.500 qm Fläche tummeln sich frei diverse Vögel und Reptilien, Flughunde
      und Zwergotter, die sich mit den Orangs ein Gehege teilen. Die Sumatra Orang
      Utans, die als besonders nett und sozial gelten, flößen den Ottern aber noch so
      viel Respekt ein, dass diese den sicheren Stall kaum verlassen wollen. Orang-
      Mann "Schubbi", eine imposante Gestalt, lässt es ich sich mit seinen Frauen
      gut gehen. Entspannt liebt er es auch in den Seilen zu schwingen. Neben den
      getrennten Innengehegen wurde für die Orangs ein 2.500 qm großes Außen-
      gehege angelegt. Ein alternativer Besucherweg führt sogar durch die Bäumkro-
      nen am Rande des Orang-Geheges. Ein Teil der Tropenhalle beherbergt die
      Gastronomie, die auf der Außenterrasse weitergeführt wird. Sie ist auch abends
      als besonderes Ereignis ohne Zooeintritt zu besuchen sein. Für die Kinder bietet
      die Halle einen 850 qm großen Indoor-Spielplatz. Die gesamte Tropenhalle wird
      von einem UV-lichtdurchlässigen Luftkissendach überspannt. Die Felsenele-
      mente wurden extern aus Glasfaser und Beton gefertigt, installiert und farblich
      von Felsenmalern an die Natur angepasst.

      Insgesamt haben die insgesamt 30 ha umfassenden Erlebniswelten Alaska,
      Afrika und Asien 91 Mio. Euro gekostet. 700 Tiere in über 100 Arten sind zu
      erleben. Einen vollen Tag sollte man schon einplanen. Eine Million Besucher pro
      Jahr werden zukünftig angestrebt.

      Datum: 4. März 2010

      www.zoom-erlebniswelt.de
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